Kolloidalsilber hat die ganz wunderbare Eigenschaft, im menschlichen Körper schädliche Eindringlinge, die aus nicht mehr als einer Zelle bestehen, zu eliminieren.

Das sind Viren, Bakterien und Pilze. Ein Antibiotikum, und sei dies auch ein Breitbandantibiotikum tötet nur eine kleine “Auswahl” von Bakterien ab, tötet dabei aber gleichzeitig die ganz wichtigen Darmbakterien mit ab, greift ins Enzymgeschehen des gesamten Stoffwechsels ein und vor allem unterstützt es die Bildung von resistenten Erregerstämmen, wenn diese nicht sowieso schon resistent sind.

Ganz oft sind anhaltende Durchfälle und ein Gefühl von Mattigkeit die Folge von einer Antibiotikagabe.

Die Tatsache, dass kaum noch Darmbakterien vorhanden sind, öffnet dem Hefepilz Candida albicans Tür und Tor.

Und hat der sich erstmal im Darm breitgemacht, ist die Katastrophe perfekt. Meist dauert es Jahre, bis ein von Pilzen besiedelter Darm wieder gesund wird. Und diese Jahre gehen einher mit vielen, vielen diffusen Beschwerden.

Erspar dir das. Lass die Finger von Antibiotika. Es gibt auch meistens Alternativen.

Kolloidalsilber bietet solch eine Alternative.

Weil es zum großen Teil bereits über die Mundschleimhaut und den weiteren Schleimhäuten aufgenommen wird, hat es längst seine Hausaufgaben gemacht, bevor es in den Darm gelangen kann.

Innerhalb von 6 Minuten nämlich sind die Einzeller bereits erledigt, weil sie keinen Stoffwechsel mehr betreiben können. Dafür hat das Kolloidalsilber gesorgt, indem es ein Enzym gehemmt hat, das die Einzeller benötigen.

Man kann Kolloidalsilber äußerlich und innerlich anwenden für alle entzündlichen Prozesse, die mit Bakterien zu tun haben, aber auch bei Pilzinfektionen aller Art und selbst bei Virusinfektionen, ist Kolloidalsilber der Retter in der Not….

Übrigens: auch deine Blumen freuen sich, wenn hin und wieder ein Schlückchen Kolloidalsilber im Gießwasser ist. Das stärkt auch die pflanzlichen Abwehrkräfte.

Achtung: Kolloidalsilber NICHT auf einen Metalllöffel tun, sondern direkt in ein Glas Wasser schütten oder mit einem Plastiklöffel dosieren. Möglichst auf leeren Magen einnehmen.

Kolloidalsilber sollte immer REIN sein. Es sollte KEINE Salze enthalten und keine Proteinverbindungen.

Reines Kolloidalsilber wird hergestellt mit reinem, dampfdestilliertem Wasser und Silber. Sonst nichts. Mit elektrischen Impulsen werden kleinste Silberteilchen ins Wasser übertragen.

Es ist dabei auch wichtig, dass die Silberkonzentration eher niedrig als hoch ist. Hier gilt keineswegs der Leitsatz: viel hilft viel.

Es ist vielmehr so, dass, je geringer die Silberkonzentration ist, desto kleiner sind nämlich die Molekülcluster, und desto besser sind sie nierengängig und können vom Körper leichter ausgeschieden werden. Kolloidalsilber ist immer flüssig.

Die Farbe variiert von einem sehr hellen Gelb bis hin zu Goldgelb. Dunkler sollte es nicht sein.

Krankheitserreger laden die Zellen, die sie schädigen positiv auf. Die Silberteilchen in schwebender Lösung sind aber negativ aufgeladen und werden so automatisch zu der positiven Ladung der erkrankten Zelle gezogen. Sie wirken dort als Katalysator, indem sie eben besagtes Enzym inaktivieren.

Dabei können keine resistenten Erregerstämme nachwachsen, wie das bei Antibiotika bereits in bedrohlichem Ausmaß der Fall ist. Ein Antibiotikum tötet meist nicht alle Bakterien, die den entzündlichen Prozess verursachen, ab.

Einige wenige verkrümeln sich in die hinterste Ecke, überleben das Massaker und gehen so abgehärtet aus diesem Kampf hervor. Kommt dasselbe Antibiotikum nochmals zum Einsatz, lachen die inzwischen schon wieder zu einem stattlichen Bakterienvolk herangewachsenen Erreger vielleicht mal gerade noch darüber.

Kolloidalsilber ist auch wirksam gegen Viren (obwohl Viren keinen eigenen Zellkern besitzen) und Pilze, und das kann nun wirklich kein Antibiotikum von sich behaupten. Es stärkt das Immunsystem. Man geht davon aus, dass bei Stress und Immunschwäche auch immer ein Mangel an Silber im Körper vorliegt.

Übrigens liegen sämtliche Mineralien und Spurenelemente im Körper kolloidal gelöst vor. Auch in Pflanzen sind die Mineralien kolloidal gelöst.

Anorganische Mineralien (z. B. in Mineralwässern) kann der Körper nur sehr schwer oder gar nicht aufnehmen. Im Gegenteil, sie sorgen für noch mehr Ablagerungen, anstatt Ablagerungen abzutransportieren.

Lange Zeit war Kolloidales Silber vom Markt verschwunden, weil ja inzwischen die Antibiotika entdeckt waren und die für die Pharmaindustrie ein weit lohnenderes Geschäft darstellten.

Heute wird es als Pflanzenstärkungsmittel oder als Wasserdesinfektionsmittel angeboten, um keine rechtlichen Probleme zu riskieren. Selbst eine so renommierte Firma wie Villeroy & Boch hat das altbewährte Wissen um Silber wieder aufgegriffen, um ohne chemische Putzmittel wirksamen Schutz vor Keimen zu bieten (siehe kleine Anlage als Kopie).

Anwendung von Kolloidalsilber?

Ein Teelöffel (Plastiklöffel!! im Metalllöffel reagiert das Silber sofort und verliert an Wirkung) Kolloidalsilber wird in einem Glas Wasser aufgelöst.

Das trinkt man in kleinen Schlucken, die man ordentlich und mindestens 30 sec. im Mund hin und her schaukelt, bevor man sie schluckt. So kann bereits die Mundschleimhaut die Teilchen aufnehmen, um sie zum Ort des Geschehens gelangen zu lassen.

In akuten Fällen kann man die Dosis erhöhen (1 Essl.) und das alle paar Stunden wiederholen. Als Prophylaxe sollte es einmal täglich reichen.

Das Kolloidalsilber gelangt hauptsächlich über Schleimhäute direkt in die Blutbahn, so dass davon kaum etwas den Darm erreicht. Auf diese Weise kommen die nützlichen Darmbakterien nicht zu Schaden – das geschieht nur, wenn KS anal als Einlauf verwendet wird (z. B. bei Pilzbefall im Darm – dabei sollten die Lakto- und Bifidobakterien dann oral wieder zugeführt werden) oder wenn es wirklich literweise getrunken würde.

Wer gerne in asiatische oder sonstige Drittweltländer reist, sollte das Silber unbedingt im Reisegepäck haben und es auch täglich zu sich nehmen.

Es bietet wirksamen Schutz gegen allerlei exotische Übeltäter wie Typhus, Salmonelleninfektionen, parasitäre Infektionen und Durchfallerkrankungen. Vor allem das Trinkwasser kann damit keimfrei gemacht werden. Äußerlich desinfiziert es Wunden und Entzündungen.

Kinder und Antibiotika

Geht es um Infektionen ist man schnell bei der Hand mit der Verordnung von Antibiotika. Manche Ärzte verabreichen sie sogar unsinnigerweise bei Virusinfektionen. Antibiotika sind allenfalls bei bakteriellen Erkrankungen wirksam.

Doch bringt das so einiges an Begleiterscheinungen mit sich, über die im Allgemeinen kein Wort verloren wird. Immerhin sorgen diese “Begleitumstände” schlussendlich auch dafür, dass der Patient in absehbarer Zeit wieder im Wartezimmer sitzt mit der nächsten Infektion.

“Anti bios” bedeutet übersetzt: gegen das Leben, und genauso sollte man es auch verstehen. Zwar handelt es sich scheinbar “nur” um böse Bakterien, die ein Antibiotikum abtötet, aber dem ist nicht so.

Antibiotikaeinsatz hat weitreichende Konsequenzen. Natürlich sind wir keine sterilen Wesen, genauso wenig leben wir in einer sterilen Welt. In unserem Körper herrscht ein fein abgestimmtes Milieu. Bakterien sind ein wichtiger Teil davon.

Ganz grob gesagt, gibt es “gute” Bakterien und “böse” Bakterien und neutrale Bakterien. Die neutralen Bakterien schlagen sich auf die Seite der dominierenden Stämme, können somit also auch, wenn die “Bösen” regieren, durchaus Schaden anrichten. Aus E.-Coli-Baktreien, die natürlicherweise in unserem Darm vorkommen, können pathogene E.Colis werden, um ein kleines Beispiel zu nennen.

Diese sind oft verantwortlich für Harnwegsinfekte.

Nun machen Antibiotika keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, die metzeln alles nieder, was sich Bakterium nennt. Alles? Nein, nicht ganz.

Es werden immer einige wenige der krankmachenden Bakterien sich irgendwo in einer Ecke verkrümeln, um dort unbeschadet die Antibiotikumattacke zu überleben.

Kurze Zeit später kriechen sie gestärkt und resistent aus ihren Löchern wieder hervor, um neues Unheil anzurichten. Das Immunsystem seinerseits ist fürchterlich geschwächt. Warum?

Antibiotika zerstören u. a. die Darmflora. Das hat verheerende Folgen. Zwei Drittel des Immungeschehens finden im lymphatischen Gewebe des Darms statt. Allerdings nur, wenn dort eine intakte Darmflora herrscht. Ist dies nicht der Fall, siedeln sich zunächst vermehrt pathogene Erreger, allen voran Hefepilze (Candida) an.

Candida ist ein Schmarotzer, der permanent nach Zucker schreit, um sich explosionsartig zu vermehren. Und mal ehrlich, wie viel Süßkram kriegen unsere Kleinen????

Und noch eine schlechte Nachricht: es gibt fast keine Kinder mehr, die nicht von Hefepilzen im Darm belagert werden. Also: der Pilz verlangt nach Süßem, das Kind futtert Süßes, der Pilz wächst, sondert seine über 100 Stoffwechselgifte in den Körper ab, das ohnehin hingerichtete Immunsystem ist verzweifelt darum bemüht, das Schiff am Sinken zu hindern und dazu kommt dann noch, dass ohne intakte Darmflora keine ordentliche Verdauung stattfinden kann.

Das wiederum heißt, dass die wenigen Nährstoffe aus unserer sowieso entwerteten und giftbelasteten Nahrung noch nicht mal da ankommen, wo sie hin sollen. Und so kann das angeschlagene Immunsystem nicht mal die lebensnotwendigen Nährstoffe aufnehmen, die dem kleinen Körper zugeführt werden.

Ein Teufelskreis also. Solch einen geschwächten Körper springen natürlich sämtliche herumschwirrende Krankheitskeime an, denn sie haben leichte Beute. Dann ist der nächste Antibiotikumangriff vorprogrammiert.

Das Milieu im Körper verändert sich hin in den sauren Bereich, und dort wiederum fühlen sich krankmachende Keime besonders wohl. Ein übersäuerter Körper ist darüber hinaus kaum in der Lage, Eindringlinge wieder loszuwerden. Daher muss jede Parasiten- und Pilzkur mit einer Entsäuerung einhergehen.

Viele Ärzte versäumen es sogar nach Antibiotikagabe, dem Patienten die Mittel zu verordnen, die eine Darmflora wieder einigermaßen regenerieren. Das sind die Darmbakterien Lactobazillen, Bifidobakterien etc. Insgesamt wimmelt es im gesunden Darm vor unterschiedlichen Bakterienstämmen, doch das sind die wichtigsten.

Rund 100 verschiedene Mikroorganismen leben im menschlichen Darm. Die meisten sind neutral und unterstützen die dominante Richtung von entweder nützlichen oder schädlichen (dysbiotischen) Mikroorganismen. Rezepte über “Omniflora”, “Mutaflor”, “Symbioflor” etc. rücken einige Ärzte nur sehr widerwillig raus, weil es da irgendwann an ihr eigenes Budget geht. Bei all den Kürzungen und Unbill der Gesundheitspolitik…., welcher Arzt findet das gut?

Außerdem braucht es mehrere Monate der Einnahme solcher Mittel, um die Darmflora wieder zu regenerieren. Zuckerverzicht, Frischkost etc. sind auch vonnöten.

Antibiotika verändern das Blut, besser gesagt: das Blutverhalten, den Gesamtzustand des Blutes (z.B. die Durchseuchung mit pathogenen Mikroorganismen etc.) u.a. aber auch die Fließeigenschaften.

Noch zehn Jahre nach der letzten Antibiotikumgabe sind die Folgen sichtbar im dunkelfeldmikroskopischen Blutbild. Rückstände von Antibiotika bleiben ein Leben lang im Körper, werden sie nicht irgendwann einmal ausgeleitet. Solcherlei Ausleitungen geschehen am besten homöopathisch mit den entsprechenden Mitteln.

Wer als Kind ständig Antibiotika bekommt, dazu noch geimpft wurde, und möglicherweise noch Mandeln oder Blinddarm entfernt wurden, hat richtig gute Chancen auf die Karriere eines chronisch Kranken.

Die Reihe der Krankheiten ist deutlich: sämtliche Erkrankungen, die mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen, darunter auch die vielen Autoimmunerkrankungen.

Wir leben heute in der toxischsten Welt, die es je gab. Das bedeutet, der Körper muss tagtäglich fertig werden mit zigtausenden von Giften aus Luft, Wasser, Medikamenten und Nahrung.

Die meisten unserer Kinder haben schon diaplazentar (über die Plazenta) und über die Muttermilch ihren Teil an Giften mitgekriegt von Müttern mit Amalgamfüllungen oder von rauchenden Müttern. Daher auch der sprunghafte Anstieg von Allergien, Asthma, ADS und Neurodermitis bei Kindern

Es klingt hart für jedes Mutterherz, aber ist tatsächlich so, dass eine Schwangerschaft eine gute Gelegenheit ist für den weiblichen Körper, sich einiger eingelagerter Gifte zu entledigen. Dies erklärt auch den Anstieg an Fehlgeburten. Die Gebärmutter ist ein beliebter Platz im Körper, Giftmüll abzulagern.

Was aber tun, wenn ein Kind bereits mit einem bakteriellen Erreger infiziert ist?

Zunächst einmal muss natürlich sein Immunsystem gestärkt werden. Wie das funktioniert, soll hier heute nicht Thema sein (Wichtig für das kindliche Immunsystem sind Vitamin C, Darmbakterien, Mineralien und vor allem essentielle Fettsäuren).

Je schwerer die Erkrankung, desto höhere Dosen in kurzen Zeitabständen sind von KS erforderlich. Allerdings zeigt sich die erleichternde Wirkung dann auch prompt. Es ist kaum möglich, Kolloidalsilber überzudosieren, da es nierengängig ist, also wieder ausgeschieden werden kann.
Aber es gibt auch vieles, was sich Kolloidalsilber nennt, aber keines ist. Kolloidal bedeutet “in schwebender Lösung”. Kolloide sind so klein, dass sie Zellwände passieren können, ja sogar durch Glas hindurch dringen können.

Kolloidalsilber ist immer flüssig.
die Herstellung eines qualitativ hochwertigen Silberkolloids geschieht unter Verwendung dampfdestillierten Wassers und OHNE Salz (es gibt Billiggeräte, die vorschreiben, eine Prise Salz zu verwenden. Doch dann entstehen Silbersalze, deren Moleküle zu groß sind, um die Nieren zu passieren, d.h. Silbersalze lagern sich im Körper an und wirken toxisch).
Kolloidalsilber ist leuchtend hellgelb. (niemals grau oder braun)
Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn der Hausarzt Kolloidalsilber gar nicht kennt, oder darüber ein teilweise verkehrtes Halbwissen hat. Wann immer die Rede ist von toxischen Wirkungen von Silber, handelt es sich nicht um kolloidales Silber, sondern um Silbersalze oder Silberproteine!!! Diese sind in der Tat gefährlich und können schwere Schäden im Körper verursachen. Ein qualitativ hochwertiges Kolloidalsilber kann man erkennen mit einem kleinen Test. Man nimmt einen Laserpointer und leuchtet durch die Flüssigkeit. Handelt es sich um ein hochwertiges Kolloidalsilber, sehen Sie unzählige Schwebeteilchen. Bei einem schlechten Produkt sind diese nicht sichtbar.

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